Lerne Den Künstler Kennen, Turbo Bambi

Verfasst am
18/09/2025
Blank Canvas ist ein Projekt, das gemeinsam mit Künstlern unsere Hals- und Kopfaccessoires in lebendige, kreative Ausdrucksformen verwandelt. Jedes Design erzählt eine Geschichte und macht alltägliche Essentials zu inspirierenden Kunstwerken.
Bambi lebt Kunst. Und zwar mit jeder Faser ihres Boards und Pinsels. Ob bei Mural-Projekten in Skigebieten, Kunstinstallationen oder Collabs mit Outdoor-Brands – sie macht, was sie liebt, und liebt, was sie macht. Die Zusammenarbeit mit BUFF® und POW? Für sie ein Ride entlang der Linie, wo Kunst auf Powder trifft – und das mit ganz viel Herz.
Erzähle uns mehr über dich und deinen künstlerischen Werdegang
Wo andere eine Grenze sehen, sieht Bambi Spielraum – zwischen Wildnis und Wandbild, zwischen Naturrausch und Farbexplosion. Ihre Kunst ist Outdoor in Farbe gegossen: voller Bewegung, voller Leben.
Ob mit dem Snowboard unterm Arm oder dem Pinsel im Anschlag – die frankokanadische Abenteurerin bringt ihre Trails direkt auf die Wand. Ihr Stil? Sie nennt’s Art-doorsy – wild, verspielt, naturverliebt. In Revelstoke, tief in den Bergen von British Columbia, fängt sie mit Monokular und Muße die Magie des Draußenseins ein. Und lässt uns alle ein bisschen mitträumen.
Woher nimmst du deine Inspiration? Erzähl uns mehr über die Inspiration für die Designs?
Für die BUFF® x POW-Kollab wollte ich ein Gefühl einfangen, das man kaum in Worte fassen kann – dieses wohlig-wilde Kribbeln, wenn die Berge dich gleichzeitig beschützen und herausfordern. Meine Kunst bringt genau das auf den Punkt: die Höhenflüge, das Chaos, das Lachen mit Freunden auf der Abfahrt – und diese stille Demut, wenn man oben steht und ganz klein wird.
In meiner Arbeit tanzen Farben, Formen und Figuren im Einklang – so wie wir’s mit der Natur tun sollten.
Diese Collab ist für mich mehr als nur ein Kunstprojekt. Es ist eine Liebeserklärung an die Berge, die mich inspirieren. Und ein Reminder: Wer so viel von der Natur bekommt, trägt Verantwortung, sie zu bewahren. Für den nächsten Moment. Für die nächste Generation. Für das Gefühl, truly alive zu sein.
Wie entstanden diese Kunstwerke?
Ich liebe es, das Unsichtbare sichtbar zu machen – diese kleinen magischen Momente, die einem draußen begegnen, wenn man genau hinschaut. Da wird ein verschneiter Baum zur lächelnden Kreatur, ein Berg zur stillen Wächterin. Es ist weniger das, was ich sehe – sondern das, was ich fühle.
Unterwegs lasse ich mich treiben: mal mit High-Five-Adrenalin, mal mit einem Speicher voller Schnappschüsse.
Und wenn ich dann zurück im Basislager bin, schnappe ich mir Tee, Stifte und ein bisschen Ruhe. Dann fließen Farben, Linien und Ideen – solange, bis das Bild ankommt. An diesem Punkt, an dem alles plötzlich Sinn macht. Einfach. Richtig. Echt.


Was sind deine liebsten Outdoor-Aktivitäten und warum?
Snowboard, Surfboard, Skateboard – wenn’s rollt oder gleitet, bin ich dabei! Diese Sportarten sind für mich wie Kunst in Bewegung: Adrenalin trifft Flow, Freiheit trifft Ausdruck.
Ob ich “first tracks” in frischem Powder ziehe oder auf dem Brett den nächsten Trick ausprobiere – es fühlt sich genauso an wie der erste Strich auf einer leeren Leinwand. Oder der letzte, wenn alles zusammenkommt. Pure Magie. Pure Bambi.
Was bedeutet "Live More Now“ für dich, und wie lebst du es im Alltag?
Live More Now? Für mich heißt das: laut Ja sagen – zu Abenteuern, großen Träumen und kleinen Glücksmomenten. Zu Backcountry-Rides mit der Crew. Zu kreativen Auszeiten in der Stille der Natur.
Ich lebe mehr, wenn Kunst, Freundschaft und Outdoor verschmelzen. Wenn mein Herz laut pocht und ich weiß: Genau hier will ich sein. Genau jetzt.
Nenne 3 Dinge über dich, die die meisten Menschen nicht wissen
Zeichnen und Drucken im Raum begeistert mich total – so wie alles, was Form und Fantasie zum Leben erweckt.
Fun Fact: Mein Spitzname kommt aus den frühen 2000ern, als ich einen Air-Guitar-Contest gewonnen habe. True story. 🤘
Wenn ich nicht gerade an Kunst arbeite, verliere ich mich gern auf der Karte – Backcountry-Routen planen, neue Ziele entdecken, und dann draußen den Weg selbst finden. Mein Monokular ist dabei wie ein zweites Auge – es zeigt mir Wildtiere, die sonst im Verborgenen bleiben.
Danke für diese Chance. Ich liebe es, meine Vision mit Menschen zu teilen, die den Ruf der Berge spüren, die ihre Grenzen austesten – und die genauso auf das echte Leben draußen stehen wie ich.”
